Kundgebungsort für 17.1. steht fest!

Dellplatz, Duisburg-Mitte. Beginn 13.00 Uhr

Neuer Kundgebungsort für die Kundgebung am 17.01.09!!!

AKTUELLE ÄNDERUNG!

Dellplatz, Duisburg-Mitte. Beginn 13.00 Uhr

Aus aktuellem Anlass wird die Kundgebung am kommenden Samstag in Essen nicht stattfinden. In Duisburg haben für diesen Tag wieder Islamisten zu einer Demonstration gegen das „Massaker in Gaza“ aufgerufen. Wir möchten unseren Protest dorthin tragen, und die zu erwartende antisemitische Hetze nicht widerspruchslos hinnehmen.

Am vergangenen Samstag haben 10.000 Anhänger der islamistischen Organisation „Milli Görüs“ in Duisburg demonstriert, wobei ein vermeintlich von Juden bewohntes Mietshaus angegriffen wurde. Dieses Mal ruft eine scheinbar noch radikalere Gruppierung zur Demo auf, der HDR. Lassen wir nicht zu, dass die Straßen Duisburgs einmal mehr zu einer „No-Go-Area“ für Juden und israelsolidarische Bürger werden.

Wir danken allen Unterstützern der Kundgebung in Essen und allen Helfern für ihre Mühe. Wir rufen dazu auf, stattdessen nun die Proteste in Duisburg zu unterstützen.

Zur neuen Demo am Samstag gibt es noch keine näheren Infos. Wann und wo israelsolidarische Gegenaktivitäten stattfinden werden, darüber werden wir an dieser Stelle noch rechtzeitig informieren.

- Israelsolidarische Studenten im Ruhrgebiet

Achtet auf die Ankündigungen www.kundgebung-essen.blogspot.com

Israelsolidarische Kundgebung am Samstag den 17.01.09 in Essen

Am Samstag findet eine weitere israelsolidarische Kundgebung in NRW statt. Der Aufruf ist hier dokumentiert:

Kundgebung: Wir stehen zu Israel – jetzt mehr denn je!

17. Januar | 11 Uhr | Willy-Brandt-Platz | Essen

Schlägt man dieser Tage die Zeitung auf, gibt es nur ein Thema: Den Krieg in Gaza. Natürlich herrschen überall auf der Welt Kriege und Not – aber wir wissen nichts davon. Es gibt keine Nachrichten über den Genozid in Darfur, kaum Berichterstattung über den Bürgerkrieg in Somalia. Aber über eines spricht ganz Europa: Die angeblichen Verbrechen Israels. Auch wenn es in den Artikeln weniger um Kriegsberichterstattung zu gehen scheint, als vielmehr um medienwirksame Bilder von zivilen – oder vermeintlich zivilen – Opfern.

Legitime Kritik an Israel schlägt laut EU-Definition dann in Antisemitismus um, wenn die „drei D’s“ auftauchen. Meint: Wenn die Kritik den Staat der Shoah-Überlebenden delegitimiert, dämonisiert oder wenn bei der Kritik an Israel eine doppelte Moral an den Tag gelegt wird. Alle drei D’s scheinen sich dieser Tage zu häufen – beim Gespräch am Kiosk, im Internet, in Zeitungen und im Fernsehen.

Der Vatikan spricht von Gaza als „einem großen KZ“, Accosiated Press verkündet: „Gaza-Kriese schürt Antisemitismus in Europa“. Die Juden sind also einmal mehr die Schuldigen. Einspruch kommt – ungehört – ausgerechnet von Palästinenserpräsident Abbas. Er hat messerscharf erkannt, wer Schuld hat am Blutvergießen in Gaza: die Hamas. Hierzulande aber ist die überwiegende Mehrheit der Meinung: Israel führt einen Angriffskrieg, begeht gar Kriegsverbrechen, kurz: Hätte sich nicht verteidigen dürfen gegen den andauernden Raketenbeschuss seiner Bürger. Ein Staat, der seine Einwohner schützt – scheinbar keine Selbstverständlichkeit, wenn es um den jüdischen Staat geht.

Zehntausende sind hierzulande am vergangenen Wochenende auf die Straße gegangen, haben die Ereignisse im Gazastreifen einen „Holocaust“ genannt, gegen „den Kindermörder Israel“ und die angebliche Besatzung Palästinas demonstriert. Eine Besatzung, die es seit dem bedingungslosen Abzug der Israelis aus dem Gazastreifen im Jahr 2005 nicht mehr gibt. Frieden sollte der Abzug bringen, doch tausende Raketen auf Israel waren das Ergebnis. Frieden ist aber auch nicht das, was die Hamas und ihre deutschen Fans anstreben – genauso wenig, wie sie eine Zweistaatenlösung wollen. „Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod“ ist der Schlachtruf der Islamisten, und der Tod möglichst vieler Israelis ist ihr Ziel.

Wie viele Palästinenser dabei zu Märtyrern werden, ist der Hamas egal. Sie schießt ihre Raketen bewusst aus Wohngebieten ab, lagert Waffen in Schulen. Ein Umstand, den deutsche Reporter gerne bei ihrer Berichterstattung vergessen, auch wenn sie ihn genau kennen. Dafür vergessen sie niemals, die todbringenden Raketen der Hamas als „selbstgebaut“ zu verharmlosen, die Terroristen selbst werden zu „Widerstandskämpfern“.

Freunde Israels sind dieser Tage rar gesät. Zu erdrückend ist die Allianz aus Antizionisten und wohlfeilen Friedensfreunden, die gegen Israel ihre Stimme erheben, zu Darfur aber weiter schweigen. Gerade in diesen Zeiten braucht das demokratische Israel unsere Solidarität. Wir stehen zu Israel. Für das Recht auf Selbstverteidigung, gegen den antisemitischen Terror der Hamas. Wir fordern eine klare Haltung der deutschen Politik, die Isolierung der Hamas und harte Sanktionen gegen das Mullah-Regime im Iran, welches die Hamas finanziert.

weitere Informationen HIER

Solidarität mit Israel – Gegen den islamistischen Terror der Hamas

Solidarität mit Israel – Gegen den islamistischen Terror der Hamas
Solidarität mit Israel – Gegen den islamistischen Terror der Hamas

Am 10.01.2009 findet in Köln eine Demonstration der „Freunde Palästinas“ statt.
Diese Demonstration hat, wie bereits die Demonstration am 03.01.09 in Düsseldorf, nicht nur das Ziel die gerechtfertigten israelischen Maßnahmen gegen die radikal-islamische Hamas als ungerechtfertig zu diffamieren, sondern letztlich auch das Existenzrecht des Staates Israel abzuerkennen.

Während der Demonstration in Düsseldorf wurden nicht nur zahlreiche antizionistische Parolen skandiert und Plakate gezeigt, es kam hierbei auch zu Relativierungen der Shoah und sogar zur symbolische Verbrennung einer israelischen Fahne. Dies macht deutlich, dass diese Demonstrationen in erster Linie einer Fortführung der islamistischen und antisemitischen Propaganda von Hamas und anderen reaktionären Kräften dienen.
Regen Zulauf finden diese pro-palästinensischen Demonstrationen nicht nur durch hier lebende PalästinenserInnnen, sondern auch durch zahlreiche islamistische Gruppierungen, antiimperialistische, linke Gruppen oder Parteien und Teile der deutschen Friedensbewegung. Es wird also ein breites Bündnis angestrebt, dass eine einseitige Schuldzuweisung für den „Gaza-Konflikt“ bei Israel sucht und keine Kritik an Hamas und anderen TerroristInnen zulässt.
Das die Hamas kein Interesse an einer möglichen Lösung des Konflikts hat, liegt nicht nur daran, dass die israelischen Vorschläge an die Hamas durch diese als nicht akzeptabel befunden werden, sondern vielmehr, dass eine Lösung im Sinne der Hamas das Ende des Staates Israels und wohlmöglich aller darin lebender Menschen, die nicht dem Weltbild der Hamas entsprechen, bedeuten würde. Kassam Raketen, die seit Jahren täglich auf den Süden Israels geschossen werden, und deren einziger Zweck das möglichst effiziente Töten israelischer ZivilistenInnen ist, machen dies auf dramatische Art und Weise deutlich.
Solche Zustände zeigen uns umso mehr wie wichtig der Staat Israel, nach wie vor, auch als Refugium für alle vom Antisemitismus verfolgten Menschen ist. Verteidigungsmaßnahmen, wie die im Moment umgesetzten militärischen Operationen, sind aufgrund der akuten Bedrohung der Existenz Israels durch Hamas, Hisbollah, Ahmadinedschad und anderen leider als Notwendigkeit zu verstehen.

Aus diesem Grund möchten wir am Samstag den 10.01.09 um 14 Uhr am Wallrafplatz in Köln ein deutliches Zeichen gegen Antisemitismus, gegen islamistischen Terror, gegen die Hamas und für das Existenzrecht Israels setzen.

Wir hoffen auf das zahlreiche Erscheinen von Menschen, die sich mit Israel solidarisieren, um in diesen schwierigen Zeiten dem Protest nicht nur den KritikerInnen und Feinden Israels zu überlassen, sondern auch um dafür zu sorgen, dass pro-israelische Positionen den Weg in die Öffentlichkeit finden.

Freunde Israels NRW
(Die Freunde Israels NRW ist ein Bündnis aus israelsolidarischen Gruppen und Einzelpersonen)

Über weitere Unterstützer würden wir uns freuen.
Kontakt: freunde_israels_nrw@yahoo.de
http://finrw.blogsport.de

Um die Sicherheit unserer TeilnehmerInnen zu garantieren kann es evtl. kurzfristig zu einer Änderung des Auftaktortes der Demonstration innerhalb der Kölner Innenstadt kommen.
Bitte achtet auf Ankündigungen.
Die Teilnahme von Pro-Köln-SympathisantenInnen und anderen rassistisch motivierten Gegnern der pro-palästinensichen Demonstrationist nicht erwünscht.